14.03.2010 11:59 Alter: 3 yrs
Sparkasse bot glanzvolle Gala
Duisburg (NRZ) Zum 30. Mal lud die Sparkasse Duisburg zu ihrer beliebten Gala. 800 Gäste begeisterte in der ausverkauften Mercatorhalle ein abwechslungsreiches Programm. Der Stargast des Abends: Marianne Rosenberg. Künstler wirbelten brennende Stöcke und Seile, aus Düssen in der Bühne sprühten Flammen - mit einem im wahrsten Sinne des Wortes feurigen Auftakt begeisterte die Sparkasse Duisburg am Samstagabend die Gäste der ausverkauften Mercatorhalle. Auch bei der 30. Auflage der beliebten Gala warteten die Organisatoren mit einem abwechslungsreichen und hochklassigen Programm auf. Hans-Werner Tomalak, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, freute sich mit berechtigtem Stolz über das Jubiläum der „beliebtesten und erfolgreichsten gesellschaftlichen Veranstaltung in Duisburg“, deren 800 Eintrittskarten einmal mehr in nur 90 Minuten vergriffen waren. Von der Tennis-Gala über „Sparkasse im Park“ bis zur Sparkassen-Gala hätte das Publikum Treue gezeigt. „Und es wird auch im nächsten Jahr eine Gala geben“, versprach Tomalak. Zum Einstieg in das vom Niederländer Philip Simon mit sprühendem Witz moderierte Programm zeigte das „Duo Credo“ beeindruckende Körperbeherrschung. Die beiden obendrein hübsch anzuschauenden Artistinnen aus Kiew präsentierten waghalsige und kraftvolle Akrobatik. Ohne billige Hollywood-Effekthascherei kam Jay Niemi aus, der in bester Magier-Tradition Spielkarten, bunte Tücher und jede Menge gefiederte Assistenten aus dem Nichts zauberte. Geballte Kraft und Eleganz verband die Show von „Sven Mareé“. Direkt über den Köpfen des Publikums zeigten die Seil-Artisten ihr hohes Können. Begleitet wurden sie dabei von den durchdringenden Taiko-Trommel-Klängen der „Mareé Flying Arts Drummers“. Harry Belafonte, die Beach Boys, Udo Jürgens, Tom Jones, Tony Christie, Howard Carpendale, Vicky Leandros - die Liste der Stars, die in 30 Jahren das Publikum der Sparkassen-Gala begeisterte, ist lang. Am Samstag kam die Rolle des Top-Acts Marianne Rosenberg zu, die einen Auschnitt aus ihrem mehr als drei Jahrzehnte währenden Schlager-Schaffen bot. Doch so recht wollte der Funke nicht überspringen. Lediglich bei „Ich bin wie Du“ un „Er gehört zu mir“ kamen die an das Publikum verteilten Leuchtstäbe in nennenswerter Anzahl zum Einsatz. Im Anschluss an das 180-minütige Programm stürzten sich viele Besucher gut in eine lange Party-Nacht. Bis in die frühen Morgenstunden wurde rund um die Theken im Foyer der Meractorhalle gefeiert und zu den Klängen der Sven West Band getanzt.

